Ohren auf: Et jitt Kasalla!

Alles kann – Kölsch muss! Neue kölsche Tön machen die fünf Jungs von KASALLA.

Frisch, spannend und genremäßig grenzenlos. Ob poppig, groovend oder auch „Met dä decke Trumm“ und "Jet för et Hätz". Alles ist erlaubt, Hauptsache Kölsch! Mit erfrischenden Texten und Songs, die sofort ins Ohr und in die Beine gehen. „Häs do dat jehürt – Wat han de Junge vür?“ fragen KASALLA im gleichnamigen Song.

„De Junge“, das sind Bastian Campmann, Flo Peil, Sebi Wagner, Ena Schwiers und Nils Plum. Gitarrist Flo Peil ist neben seiner Popmusikkarriere mit PEILOMAT seit Jahren in der Kölner Musikszene aktiv, schrieb schon Songs für die BLÄCK FÖÖSS, PAVEIER, WANDERER, COLÖR und den Kölner Jugendchor. „Als ich Bömmel von den Fööss vor Jahren meine kölschen Songs vorspielte, sagte er: ´Jung, maach et doch sälvs´“

Die Idee war geboren! Gemeinsam mit Sänger Bastian Campmann, Sohn des 2007 viel zu früh verstorbenen Räuber-Gitarristen Nobby, wurden in den vergangenen zwei Jahren Songs geschrieben. Musikalische Grenzen? Keine! „Wir mögen kölsche Musik und holen sie da ab, wo sie jetzt ist - aber wir wollen noch viel mehr ausprobieren“ erzählt Sänger Bastian Campmann, der bereits während einer Session mit den „Blaumännern“ Fastelovend-Luft schnupperte. „Das kann und soll im Karneval funktionieren, darf aber auch in den restlichen vier Jahreszeiten genossen werden.“ Inspiriert werden KASALLA dabei von Vorbildern wie den BLÄCK FÖÖSS, so Flo Peil: „Die Vielfalt und der Mut, immer wieder Neues auszuprobieren, sich stilistisch nicht einzuschränken, das lieben wir an den Fööss.“ Das Jahr 2011 schien den Jungs dann ein passendes Geburtsjahr für ihr neues Baby.

Mit Ena Schwiers stieß ein Jugendfreund von Flo als Keyboarder zur Band. Ena, bei Aachen aufgewachsen und seit langen Jahren im Kölner Süden zuhause, war nach seinem Studium der Kirchenmusik, Jazz- und Popmusik als Keyboarder unter anderem bei Daniel Schuhmacher (DSDS) oder James Blunt unterwegs und ist nun mit alten Weggefährten musikalisch angekommen.

Mitgebracht hat Ena Schlagzeuger Nils Plum, den er aus gemeinsamen Studientagen in Maastricht kennt. Nach seiner Zeit in der Popband LAUTER LEBEN mit Plattenproduktion in London und Tour durch deutsche Hallen ist KASALLA das neue Zuhause des Wahl- Kölners.

Einziger Nicht-Rheinländer bei KASALLA ist Bassist Sebi Wagner. In der Eifel aufgewachsen, geht Sebi schon seit Jahren mit Flo bei PEILOMAT musikalisch gemeinsame Wege. Neben seinen vielfältigen musikalischen Projekten findet der begeisterte Tänzer zudem noch Zeit, Tangounterricht zu geben. Und sich dank intensivem Studium des Kölsch-Comics „Asterix un dat Leo“ gebührend auf KASALLA vorzubereiten...

Also Ohren auf: Et jitt Kasalla!

Kasalla vor der Linse

Et nächste mol Kasalla: